Metric
Die Messsoftware für Ihr Videomikroskop

Metric - einfach zu bedienen!
METRIC CDEine Messsoftware sollte nicht dazu führen, dass der Anwender Zeit verliert. Die Metric Messsoftware ist eine Alternative zu den häufig kompliziert zu bedienenden Programmen, die erhältlich sind.

Warum Metric?
Der Vorteil, dass die Metric im Livebild messen kann, spart enorm Zeit, da die Bilder nicht erst gespeichert und wieder aufgerufen werden müssen. Bei Verwendung unserer USB 2.0 Kameras, kann die Software auf beliebig viele Rechner installiert werden. Dort wo die Kamera eingesteckt wird, ist Metric freigeschaltet. Dies spart die lästigen USB Dongle und ist gerade für mobile Systeme wie die Cellcheck Serie sehr praktisch, da alle, die ein Mikroskop gemeinsam nutzen möchten, die Software schon auf ihrem Laptop installiert haben.

Durch die Möglichkeit Metric in fünfundzwanzig Sprachen umzuschalten, ist das Programm weltweit im Einsatz. Dies ist nicht nur für internationale Kunden von Interesse. In großen Unternehmen, die Mitarbeiter aus vielen Nationen haben, ist die Einarbeitung in die Software dadurch ein einfaches Unterfangen.

Die Updates für die Metric Messsoftware sind grundsätzlich kostenlos. Mit der jeweiligen Seriennummer gelangt der Anwender in unserem Downloadbereich sofort zur richtigen Version. Dies spart lästige Update-Verträge und Sie können jederzeit Ihr System auf dem neuesten Stand halten.

METRIC StandardEs ist immer möglich ein Upgrade zum Original Zwischenpreis von einer Metric PE Standard auf eine Metric Plus oder MT durchzuführen. Ihre alte Version verliert nicht ihren Wert.

Und dann wäre da noch der fast vergessene Punkt mit dem telefonischen Support: In der Kopfleiste der Metric ist unsere normale Telefonnummer enthalten und nicht die von der Nirwana Hotline.

Versionen: Die Metric gibt es in vier Varianten. Die Metric BE ist nur zur Darstellung von Bildern, Speichern von Bildern und dem Generieren eines Fadenkreuzes bei Einsatz für Positionieraufgaben gedacht (siehe Funktionsliste). Durch die DoubleCheck Funktion können bei Einsatz von zwei Kameras zwei Livebilder mit Fadenkreuzen nebeneinander automatisch gestartet werden.

METRIC PEDie Metric PE beinhaltet grundsätzliche Messfunktionen wie Distanzen, Radien- und Kreismessungen, Winkelmessungen und einige andere Basismessfunktionen (siehe Funktionsliste). Für die Anwender, die gerne die Funktionen auf Hotkeys legen, haben wir ab der Metric PE die Möglichkeit 30 Hotkeys zu erstellen.

In der Metric Plus sind grundsätzlich alle Messfunktionen, die verfügbar sind, enthalten: Spezielle Kreismessungen, Messfunktionen für den Leiterplatten-bereich, Schichtdickenmessung, Bohrer-, Fräser- und Gewindeschneider-messungen, DXF Overlay, Scharfrechenmodul und viele weitere Sonderfunktionen. Alle Funktionen hier aufzulisten wäre zu langwierig, deshalb sind diese in der Funktionsübersicht (öffnet ein neues Fenster) aufgeführt.

METRIC ButtonsDie Metric MT hat zwei zusätzliche Funktionsebenen: Die in der linken Spalte befindlichen Buttons aktivieren die Messungen Punkt, Linie, Kreis, und Kreissegment. Die drei darunter liegenden Buttons sind für den Abstand, den Winkel und die Ausgleichsgerade gedacht. Mit den vier oberen Messfunktionen werden zuerst alle relevanten Objekte bzw. Messpunkte markiert. Danach können in dem (Button mit dem PC) Rechnerfenster die Messungen nach Bedarf verknüpft werden.

Die Zweite ist das Auslesen von X, Y und Z Messwerten. Die Metric MT kann grundsätzlich mit fast allen Messsystemen kombiniert werden. Egal ob Messtische von Märzhäuser, Uhl, Prior, Steinmeyer, Micos, die XY-Achsen werden ausgelesen und in der Metric MT verrechnet. Falls keine direkte Anbindung über USB oder RS-232 möglich ist, kann es notwendig sein mit einem entsprechenden Interface die Daten zu übertragen. Daten von Messspindeln wie Mitutoyo, Sylvac, Heidenhain oder integrierte Messsysteme wie von Schneeberger an bzw. in Führungssystemen werden ebenfalls verarbeitet. Die X, Y und Z Werte werden permanent in einem zusätzlichen Fenster in der Metric angezeigt. Weiter unten finden Sie eine Auflistung der derzeit auslesbaren Messsysteme. Haben Sie ein System, welches nicht in der Liste zu finden ist, fragen Sie uns bitte.

METRIC AnwendungsbildDer Leistungsumfang der Metric Plus und Metric MT ist im Verhältnis zum Preis fast nicht mehr zu schlagen. Und falls eine Messfunktion nicht in der Metric ist, die Sie als Sonderfunktion für Ihr Unternehmen unbedingt benötigen: Wir können Ihnen die Programmierung einer speziellen Messfunktion gerne anbieten.

Wenn Sie neugierig geworden sind, können Sie jederzeit die Demoversionen „downloaden“ und Testen. Falls Sie dann Fragen haben, zögern Sie nicht uns anzurufen.

Alternativ finden Sie in der Navigationsleiste für die Metric PE, Metric Plus und Metric MT die vollständige Hilfe mit einer Vielzahl von Screenshots und den dazugehörigen detaillierten Erklärungen aller Funktionen, die Sie in der Funktionsübersicht (öffnet ein neues Fenster) finden.

SteuerungSteuerungen für motorisierte Kreuzmesstische,
die in der Metric MT ausgelesen werden:

• Tango, Fa. Märzhäuser
• CNC-Axis Board, Metronic Fa. Heidenhain
• MCU-28, Fa. Zeiss
• WCB DCDCDrive 6, Fa. Winecke & Sinske
• Pro Scann 2, Fa. Prior
• L-Step, Fa. Lang
• SMC Serie (Corvus, Pollux, Basic), Fa. ITK Dr. Cassen
• Motor Driver, Fa. Navitar Inc.

Interfaces, die in der Metric MT ausgelesen werden:

• IK-220, Fa. Heidenhain
• IM BUS, alle gängigen Signale, Fa. IBR
• Sylvac über RS-232 oder USB
• Digimatic DMX-1, über RS-232 oder USB Fa. Mitutoyo
• Digimatic DMX-2, über RS-232 oder USB Fa. Mitutoyo
• Digimatic DMX-3, über RS-232 oder USB Fa. Mitutoyo
• S-Box 25 MUX/USB Fa.Bobe/ Mitutoyo
• B-Box 3, über RS-232 oder USB Fa.Bobe/ Mitutoyo
• AK-1 und IK-2, Fa. Winecke & Sinske
• QC-100, QC-200, QC-300, QC-5000, Metronic, Fa. Heidenhain
• SCD 2-Kanal, 3-Kanal, Fa. Märzhäuser
• I-Counter, Fa. Hitec
• USB-302, Fa. Carmar
• SC-212, Fa. Nikon
• KA-Counter, Fa. Mitutoyo
• DC-HI-NET, Steinwald Datentechnik

MesswertgeberAlle gängigen Messwertgeber können mit den oben genannten Interfaces betrieben und in der Metric MT ausgelesen werden. Einbindungen von anderen Signalen sind jederzeit auf Anfrage möglich.

Bestellnummer Beschreibung Preis excl. MwSt. Preis incl. MwSt.
Metric-BE Basisversion,
nur zum Speichern und Darstellen
Metric-PE Messsoftware, Standardversion
Metric-Plus Messsoftware, erweiterte Version
Metric-MT Messsoftware,
mit Auslesung von Messsystemen
Dongle Zur Freischaltung von Metric
bei Nutzung OHNE USB-Kamera
Lieferung: Zzgl. Versandpauschale 5,00 €, Verpackung incl.
Zahlung: 30 Tage rein netto
Systemanforderungen für PC und Laptop — PDF-Download

Unterstützte Betriebssysteme

–  Windows 2000 ab ServicePack 4 - nur Framegrabber - analoge Kameras!
–  Windows XP alle Versionen ab ServicePack 2 *)
–  Windows VISTA alle Versionen ab ServicePack 1 *) **)
–  Windows 7 alle Versionen *) **) ***)

Unterstützte PC-Hardware

–  Pentium III 1 GHz oder höher
–  AMD K7 „Athlon“ oder höher
–  256 MByte RAM (Mindestanforderungen des Betriebssystems beachten!)
–  200 MByte Festplattenplatz
–  USB 2.0 für Digitalkameras (fully supported = 500 mA Stromversorgung) ****)
–  PCI Steckplatz für Framegrabber (bei älteren Systemen möglichst dicht an der Grafikkarte)
–  Gesonderte Grafikkarte (oder Chipsatzgrafik Intel 945G oder neuer) DirectX 9.0c fähig, min. 32 MByte RAM für Digitalkameras, min. 4 MByte RAM für Framegrabber (bei Chipsatzgrafik BIOS-Einstellungen beachten)
–  Grafikkarte mindestens AGP 2x (spezielle CAD-Grafikkarten können Probleme machen)
–  Bitte setzen Sie nach Möglichkeit keine ATI-Grafikkarten ein, da bei diesen Grafikkarten der Overlaymodus in der Metric Messsoftware teilweise nicht funktioniert.

Monitore

–  Mindestauflösung 1600 x 1200 Pixel (native Auflösung)
–  Bei Einsatz von 16:9 Monitoren muss die Auflösung entweder grösser sein um die Software Maske im 4:3 Verhältnis darstellen zu können, oder aber auf 4:3 umstellbar sein, da sonst ein Kreis als Oval dargestellt wird.
–  Bei Einsatz von HDMI Schnittstellen muss darauf geachtet werden, das alle Treiber korrekt installiert werden, da sonst das Bild „einfriert“.
–  Monitore mit 200 Hz oder Zwischenbildberechnung sind nicht zu empfehlen, da sonst das Bild „nachhinkt“ was speziell bei hohen Vergrösserungen sehr störend wirken kann.
Ausserdem muss eine entsprechende Grafikkarte mit HDMI-Unterstützung eingesetzt werden.
–  DVI Schnittstellen im Single Channel unterstützen nur eine Aufösung bis 1900 x 1200 Pixel. Darüber hinaus muss es ein Dual Channel sein.
–  Der Monitor muss immer in seiner nativen Auflösung betrieben werden.

Bildquellen

–  Framegrabber (PCI)
  •  IDS Falcon (auch PCIe und low profile) oder IDS Eagle (auch PCIe), keine 64bit-Treiber
  •  Leutron PicPort Color (Treiber werden ausschließlich von uns gestellt, keine 64bit-Treiber)
–  Cardbusgrabber (Laptop Erweiterungsslot)
  •  HaSoTec FG33-II (Treiber werden ausschließlich von uns gestellt, keine 64bit-Treiber)
–  Digitalkameras ****)
  •  IDS uEye alle Versionen (Treiber bis 2.40 für ältere Boardrevisionen, 64bit-Treiber nur ab Version 3.50)
  •  ABS UK alle Versionen (Treiber werden ausschließlich von uns gestellt, 64bit-Treiber sind automatisch dabei)

Empfohlene Systeme

–  Windows XP Professional ServicePack 3 oder höher
–  Hardware ab ca. 2007 (min. 2GHz für Digitalkameras, Bildverarbeitungs-funktionen und schnelle DXF-Overlays bei den MT Varianten)
–  Grafikkarte PCIe 16x (moderate Leistung, kein HighEnd)

– 

Für spezielle Auswertefunktionen und Protokolllayouts der Varianten PLUS und MT sind Tabellenkalkulationsprogramme (Microsoft Excel™ oder OpenOffice ab Version 3.0) erforderlich.
*)

64-Bit-Betriebssysteme erfordern z. T. spezielle Hardwaretreiber, die nicht für alle aufgeführten Bildquellen verfügbar sind.

**)

Das spezielle Sicherheitssystem von Windows VISTA und Windows 7 hat als Nebenwirkung, dass die Grundeinstellungen des Programms, mit denen gestartet wird, nicht für alle Nutzer verändert werden können. Es sind in jedem Fall Administratorrechte für die Speicherung erforderlich.

***)

Teilweise kann es erforderlich sein, den XP-Modus zu benutzen. Dafür ist spezielle Hardware mit Virtualisierungsfunktionen und die Installation des (kostenlosen) XP-Modus erforderlich.

****) Geschwindigkeit kann mit CheckUSB.exe von der CD geprüft werden.
© M-Service & Geräte Peter Müller e.K. — 2010